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  • AutorenbildSieglinde Ivo

Unesco


Die INF-FNI hat den Antrag der Organisation GetNakedGermany auf Anerkennung des Naturismus in Deutschland als immaterielles Kulturerbe im Rahmen der UNESCO-Konvention von 2003 schriftlich unterstützt. Damit schließt sie sich mehr als einem Dutzend nationaler FKK-Verbände an, die den Antrag ebenfalls schriftlich unterstützt haben.


Immaterielles Kulturerbe umfasst nach der Definition der UNESCO mündliche Überlieferungen, soziale Praktiken und Rituale und andere Dinge, die als Erhalt der kulturellen Vielfalt und als Förderung des Respekts für unterschiedliche Lebensweisen angesehen werden können.


Bei der Unterstützung des Antrags wies das INF-FNI darauf hin, dass der Naturismus eine Geschichte hat, die bis in die 1800er Jahre zurückreicht. Diese einzigartige Kultur der Körperakzeptanz hat ihren Ursprung in Deutschland, verbreitete sich aber schnell über die ganze Welt. Heute wird der Naturismus von Millionen von Menschen weltweit praktiziert.


Naturisten sind sich darüber im Klaren, dass Naturismus gut für die geistige und körperliche Gesundheit ist, unter anderem indem er hilft, Körperscham zu bekämpfen – ein Problem, das überall auf der Welt zu finden ist. Außerdem fördert er die Selbstachtung, den Respekt vor anderen und die Achtung vor der Umwelt.

Wir sind sicher, dass die Anerkennung des Naturismus als immaterielles Kulturerbe in Deutschland den Status des Naturismus weltweit nur stärken kann.


Bild: UNESCO, Public domain, via Wikimedia Commons

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