2. Internationaler Naturistenlauf am Rosenfelder Strand
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 27 Oktober 2011 13:36
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2. Internationaler Naturistenlauf ist bereits Geschichte
Am 6. August 2011 war es soweit. Der 2. Internationale Naturistenlauf
wurde durch Roger Viola, dem Schirmherrn gestartet. 92 Teilnehmer
hatten sich für diese Veranstaltung angemeldet.
Am 6. August 2011 war es soweit. Der 2. Internationale Naturistenlauf
wurde durch Roger Viola, dem Schirmherrn gestartet. 92 Teilnehmer
hatten sich für diese Veranstaltung angemeldet.
Die Läufer kamen aus Indien, Indonesien, Australien, Frankreich,
Niederlande, Finnland, Schweden, Dänemark und aus Deutschland.
Es war ein wahrlich internationaler Lauftag. Soviel sei an dieser Stelle
schon verraten, es war ein beeindruckender Wettkampf. Aber nun
alles erst einmal der Reihe nach.
Niederlande, Finnland, Schweden, Dänemark und aus Deutschland.
Es war ein wahrlich internationaler Lauftag. Soviel sei an dieser Stelle
schon verraten, es war ein beeindruckender Wettkampf. Aber nun
alles erst einmal der Reihe nach.
Ideen produzieren Ideen
Als Günther Hedderich mich vor einem Jahr fragte, ob ich den 2. Internationalen
Naturistenlauf organisieren könnte, stand mir ein großes Fragezeichen ins Gesicht
geschrieben. Ein paar Stunden später war ich aber bereits mit dem Fahrrad
unterwegs, mögliche Strecken zu begutachten und mir die örtlichen Gegebenheiten
einzuprägen. Immerhin befindet sich mein Wohnort 870 km von der Ostsee entfernt.
Schon bevor ich Günther meine Zusage für die Organisation gab, hatten sich längst
die ersten Gedanken und Vorstellungen bei mir entwickelt. Für mich stand fest, wenn
ich es mache, werde ich nicht nur eine Kopie der Erstveranstaltung aus dem Jahre
2008 veranstalten.
Zu Hause angekommen begannen die Vorarbeiten. Viele Fragen waren zu beantworten
um richtige Entscheidungen zu treffen. Welche Wünsche stellen Läufer an die
Streckenführung oder auch an die Bodenbeschaffenheit und ist dies mit den
Gegebenheiten in Einklang zu bringen? Wendepunkte ja oder nein? Wie organisiere
ich die Zeitnahme und wie kann ich deren anschließende Verarbeitung logistisch
lösen? Solch Grundsätzliches war erst einmal zu klären. Anschließend ging es daran,
den Lauf bekannt zu machen. Plakate mussten designt werden und Berichte
verfasst.

Als Günther Hedderich mich vor einem Jahr fragte, ob ich den 2. Internationalen
Naturistenlauf organisieren könnte, stand mir ein großes Fragezeichen ins Gesicht
geschrieben. Ein paar Stunden später war ich aber bereits mit dem Fahrrad
unterwegs, mögliche Strecken zu begutachten und mir die örtlichen Gegebenheiten
einzuprägen. Immerhin befindet sich mein Wohnort 870 km von der Ostsee entfernt.
Schon bevor ich Günther meine Zusage für die Organisation gab, hatten sich längst
die ersten Gedanken und Vorstellungen bei mir entwickelt. Für mich stand fest, wenn
ich es mache, werde ich nicht nur eine Kopie der Erstveranstaltung aus dem Jahre
2008 veranstalten.
Zu Hause angekommen begannen die Vorarbeiten. Viele Fragen waren zu beantworten
um richtige Entscheidungen zu treffen. Welche Wünsche stellen Läufer an die
Streckenführung oder auch an die Bodenbeschaffenheit und ist dies mit den
Gegebenheiten in Einklang zu bringen? Wendepunkte ja oder nein? Wie organisiere
ich die Zeitnahme und wie kann ich deren anschließende Verarbeitung logistisch
lösen? Solch Grundsätzliches war erst einmal zu klären. Anschließend ging es daran,
den Lauf bekannt zu machen. Plakate mussten designt werden und Berichte
verfasst.

Bei der Veröffentlichung in den Verbandszeitschriften unterstützte mich Michaela
Töpper tatkräftig. Im Netzwerk fand ich mit Stefan einen wichtigen Helfer. Die
besonderen Leistungen beim Naturistenlauf sollten selbstverständlich eine
besondere Ehrung erfahren und so entstanden auf meinem PC sehenswerte und vor
allem erstrebenswerte Trophäen. Aber auch handwerklicher Einsatz war gefragt. In
so manchen nächtlichen Werkstattstunden fertigte ich die aus Acryl bestehenden
Streckenschilder an. Und dann gab es noch die unzähligen Schriftverkehre und
Telefonate, ohne die so große Veranstaltung nicht organisiert werden könnte.
Töpper tatkräftig. Im Netzwerk fand ich mit Stefan einen wichtigen Helfer. Die
besonderen Leistungen beim Naturistenlauf sollten selbstverständlich eine
besondere Ehrung erfahren und so entstanden auf meinem PC sehenswerte und vor
allem erstrebenswerte Trophäen. Aber auch handwerklicher Einsatz war gefragt. In
so manchen nächtlichen Werkstattstunden fertigte ich die aus Acryl bestehenden
Streckenschilder an. Und dann gab es noch die unzähligen Schriftverkehre und
Telefonate, ohne die so große Veranstaltung nicht organisiert werden könnte.
Überraschung auf der Zielgeraden
Alle Vorbereitungen waren getan, da erreichte mich die Hiobsbotschaft „Deichbauarbeiten
am Rosenfelder Strand“. Die geplanten Laufstrecken waren betroffen.
Stefan berichtete mir von da an regelmäßig über den aktuellen Stand. Trotzdem
waren bis zum Schluss alle Planungen in Frage gestellt.


Deichbauarbeiten
Alle Vorbereitungen waren getan, da erreichte mich die Hiobsbotschaft „Deichbauarbeiten
am Rosenfelder Strand“. Die geplanten Laufstrecken waren betroffen.
Stefan berichtete mir von da an regelmäßig über den aktuellen Stand. Trotzdem
waren bis zum Schluss alle Planungen in Frage gestellt.


Deichbauarbeiten
Die heiße Phase vor Ort
Kaum am Rosenfelder Strand angekommen, besichtigte ich alle möglichen Wege,
machte GPS-Aufzeichungen der Längen und musste letztlich die Laufstrecken neu
festlegen. Daraus resultierend waren alle Pläne und Streckenschilder zu ändern. Ab
jetzt wurden die Fragezeichen in meinem Kopf aber schon weniger. Jedoch eine
Ungewissheit blieb bis zum Schluss: „Wie viele Teilnehmer werden es sein?“
Kaum am Rosenfelder Strand angekommen, besichtigte ich alle möglichen Wege,
machte GPS-Aufzeichungen der Längen und musste letztlich die Laufstrecken neu
festlegen. Daraus resultierend waren alle Pläne und Streckenschilder zu ändern. Ab
jetzt wurden die Fragezeichen in meinem Kopf aber schon weniger. Jedoch eine
Ungewissheit blieb bis zum Schluss: „Wie viele Teilnehmer werden es sein?“
Tägliche Trainingsläufe
Samstag, 29. Juli 2011, es ist erst 08:00 Uhr, hat gerade einmal 15 Grad und der
Himmel ist bedeckt. Nackt und etwas fröstelnd machte ich mich auf zum Treffpunkt
an der Infotafel. Es dauerte nicht lange und eine ebenfalls nackte Schar von Läufern
und Läuferinnen macht sich mit mir auf die 5 km-Strecke. Wieder zurück animierte
Ram, unser Laufkollege und Yogalehrer, die ganze Gruppe zur Teilnahme am
Yogatraining. So ergab sich zwischen Lauftraining und Yoga eine tägliche Symbiose.
Mit jedem Trainingstag kamen neue Interessierte hinzu und zum sportlichen Aspekt
entstanden unbeschreiblich schöne Kontakte. Am Freitag nahmen wir uns ein ganz
besonderes Ziel vor, das Dorf Siggeneben. Zu früher Stunde waren hier zwar bereits
viel Türen und Fenster geöffnet, jedoch niemand auf der Straße zu sehen. So war
dies aber auch in Ordnung, denn nicht Provokation war die Absicht, sondern das
Gefühl der naturistischen Freiheit.



Samstag, 29. Juli 2011, es ist erst 08:00 Uhr, hat gerade einmal 15 Grad und der
Himmel ist bedeckt. Nackt und etwas fröstelnd machte ich mich auf zum Treffpunkt
an der Infotafel. Es dauerte nicht lange und eine ebenfalls nackte Schar von Läufern
und Läuferinnen macht sich mit mir auf die 5 km-Strecke. Wieder zurück animierte
Ram, unser Laufkollege und Yogalehrer, die ganze Gruppe zur Teilnahme am
Yogatraining. So ergab sich zwischen Lauftraining und Yoga eine tägliche Symbiose.
Mit jedem Trainingstag kamen neue Interessierte hinzu und zum sportlichen Aspekt
entstanden unbeschreiblich schöne Kontakte. Am Freitag nahmen wir uns ein ganz
besonderes Ziel vor, das Dorf Siggeneben. Zu früher Stunde waren hier zwar bereits
viel Türen und Fenster geöffnet, jedoch niemand auf der Straße zu sehen. So war
dies aber auch in Ordnung, denn nicht Provokation war die Absicht, sondern das
Gefühl der naturistischen Freiheit.



Tägliches Lauftraining der Erwachsenen
Am Ortsende noch ein Erinnerungsfoto und schon ging es wieder zurück zum
Ausgangspunkt. Natürlich sind wir bei den täglichen Nacktläufen außerhalb des
Campingplatzes immer wieder einmal auf Textiler getroffen. Die Begegnungen waren
stets von Freundlichkeit geprägt. Natürlich sahen wir uns jedoch in der Pflicht, den
ersten Schritt zu tun und so eilte unser Gruß meist schon viele Meter voraus.
Und was ist mit uns?
Auch am Dienstag trafen wir uns morgens zu unserer Runde. Plötzlich standen Neli
und Nora vor uns mit der Frage: „Und was ist mit uns?“ Ja, was war mit ihnen, was
mit den Bambinis? Mitnehmen ginge ja wohl nicht. Hatte ich in meinen
Vorbereitungen da was vergessen? Ja! Also ab sofort täglich eine Trainingseinheit
mit den Kleinen.

Campingplatzes immer wieder einmal auf Textiler getroffen. Die Begegnungen waren
stets von Freundlichkeit geprägt. Natürlich sahen wir uns jedoch in der Pflicht, den
ersten Schritt zu tun und so eilte unser Gruß meist schon viele Meter voraus.
Und was ist mit uns?
Auch am Dienstag trafen wir uns morgens zu unserer Runde. Plötzlich standen Neli
und Nora vor uns mit der Frage: „Und was ist mit uns?“ Ja, was war mit ihnen, was
mit den Bambinis? Mitnehmen ginge ja wohl nicht. Hatte ich in meinen
Vorbereitungen da was vergessen? Ja! Also ab sofort täglich eine Trainingseinheit
mit den Kleinen.

Tägliches Kindertraining
Unbeschreiblich viel Spaß bereiteten diese Runden, die von mir und Rudi begleitet
wurden.
Eine starke Truppe
Täglich von 18:00 bis 19:00 Uhr leiteten Ingrid, Albert und Reinhold die Nordic
Walker-Gruppe an. Auch bei ihnen war nur selten ein Textilstück mit von der Partie.

Unbeschreiblich viel Spaß bereiteten diese Runden, die von mir und Rudi begleitet
wurden.
Eine starke Truppe
Täglich von 18:00 bis 19:00 Uhr leiteten Ingrid, Albert und Reinhold die Nordic
Walker-Gruppe an. Auch bei ihnen war nur selten ein Textilstück mit von der Partie.

Tägliches Training der Nordic Walker
Und die Teilnehmer wurden ebenfalls von Tag zu Tag immer mehr. Viele Frauen und
Männer fühlten sich durch dieses Angebot angesprochen und probierten nicht nur
aus, sondern blieben dieser Sportart bis zum Schluss treu.
Dauercamper und Gäste des Rosenfelder Strandes
Wichtig war mir, den Naturistenlauf als willkommene Veranstaltung auf dem Gelände
Männer fühlten sich durch dieses Angebot angesprochen und probierten nicht nur
aus, sondern blieben dieser Sportart bis zum Schluss treu.
Dauercamper und Gäste des Rosenfelder Strandes
Wichtig war mir, den Naturistenlauf als willkommene Veranstaltung auf dem Gelände
einzubinden. Mit Flyern besuchte Rebecca und ich viele Dauercamper oder auch
Gäste die ihren Platz an unserer geplanten Strecke hatten. Wir luden sie ein
mitzumachen oder uns tatkräftig anzufeuern. Den Beweis der Akzeptanz spürten wir
bei den Begegnungen, aber vor allem dann, als diese Leute unsere Wettkampf
begleiteten.
Tag der Entscheidung
Nun war es also soweit. Bereits sehr früh stellte ich gemeinsam mit Matthias die
Gäste die ihren Platz an unserer geplanten Strecke hatten. Wir luden sie ein
mitzumachen oder uns tatkräftig anzufeuern. Den Beweis der Akzeptanz spürten wir
bei den Begegnungen, aber vor allem dann, als diese Leute unsere Wettkampf
begleiteten.
Tag der Entscheidung
Nun war es also soweit. Bereits sehr früh stellte ich gemeinsam mit Matthias die
Streckenschilder an den zuvor markierten Stellen auf. Das ganze Team im
Hintergrund, die Getränkestationen, die Streckenposten, die Zeitnehmer, Thomas
unser Moderator und der Ersthelfer Thorsten waren bereits instruiert oder holten sich
die noch notwendigen Informationen bei mir ab. Als um 12:00 Uhr die Startnummern
auf die Oberarme und den Bauch geschrieben wurden, konnte man die gute
Stimmung der Athleten bereits deutlich spüren.
Doch eine Stunde vor dem Wettkampf, schwarze Wolken am Himmel und kurz
darauf ein heftiger Regen. Da kam der Schirmherr im wahrsten Sinne des Wortes
gerade recht. Als Roger Viola (PR Europa der INF) den 2.Internationalen
Naturistenlauf mit seiner Rede eröffnete, zeigte sich die Sonne wieder und wir hatten
ideales Laufwetter.

Hintergrund, die Getränkestationen, die Streckenposten, die Zeitnehmer, Thomas
unser Moderator und der Ersthelfer Thorsten waren bereits instruiert oder holten sich
die noch notwendigen Informationen bei mir ab. Als um 12:00 Uhr die Startnummern
auf die Oberarme und den Bauch geschrieben wurden, konnte man die gute
Stimmung der Athleten bereits deutlich spüren.
Doch eine Stunde vor dem Wettkampf, schwarze Wolken am Himmel und kurz
darauf ein heftiger Regen. Da kam der Schirmherr im wahrsten Sinne des Wortes
gerade recht. Als Roger Viola (PR Europa der INF) den 2.Internationalen
Naturistenlauf mit seiner Rede eröffnete, zeigte sich die Sonne wieder und wir hatten
ideales Laufwetter.

Der Schirmherr Roger Viola
Pünktlich stellten sich die Kinder zum 500 Meter-Lauf auf. Nach einer Runde im
Pünktlich stellten sich die Kinder zum 500 Meter-Lauf auf. Nach einer Runde im
stürmischen Applaus durchreißt Jonas Z. als Erster das Zielband.






Kinderlauf - 500 Meter
Das Feld über 5.000 Meter war mit über 50 Teilnehmern so gut besetzt, dass sich die
Das Feld über 5.000 Meter war mit über 50 Teilnehmern so gut besetzt, dass sich die
Walker/Nordic Walker bei getrennter Zeitnahme als Pulk hinter den Läufern einreihten.
Schon bald nach dem Start setzen sich die Laufstarken ab. Zwei Runden
waren zu absolvieren.

Schon bald nach dem Start setzen sich die Laufstarken ab. Zwei Runden
waren zu absolvieren.

Wettkampf Laufen 5.000 Meter
Die Menschen an der Strecke sorgten für beste Unterstützung. In dem Lokal „Brisa“
wogen sogar La Ola-Wellen.


Wettkampf Walken/Nordic Walken 5.000 Meter


Wettkampf Walken/Nordic Walken 5.000 Meter
Auf der Zielgeraden gab es dann Stimmung pur. Unser Moderator Thomas heizte die
Massen hier entsprechend an. Der Geräuschpegel war natürlich unbeschreiblich als
Stefan B. als schnellster Mann nach einer Zeit von 22 min 28,0 sec über die Ziellinie
lief. Schnellste Frau war die erst elf Jahre alte Anna-Daniela M. mit einer Zeit von 24
min 43,0 sec. Bei den Walkern/Nordic Walkern überschritten die Ziellinie das
Ehepaar Silke und Michael V. zeitgleich nach 40 min 30,5 sec.
Um 16:15 Uhr nahmen dann die 10.000 Meter-Läufer Aufstellung. Gleich nach dem
Start ging es hinaus auf die Außenstrecke und erst anschließend auf die bereits
bekannte Campingplatzrunde. Auch für sie hieß es 2 Gesamtrunden zu bestreiten.
Nach 10 km und einer Zeit von 46 Min 56,2 Sec durfte Alex W. die Arme als Sieger
und schnellster Mann nach oben reißen.


Stefan B. als schnellster Mann nach einer Zeit von 22 min 28,0 sec über die Ziellinie
lief. Schnellste Frau war die erst elf Jahre alte Anna-Daniela M. mit einer Zeit von 24
min 43,0 sec. Bei den Walkern/Nordic Walkern überschritten die Ziellinie das
Ehepaar Silke und Michael V. zeitgleich nach 40 min 30,5 sec.
Um 16:15 Uhr nahmen dann die 10.000 Meter-Läufer Aufstellung. Gleich nach dem
Start ging es hinaus auf die Außenstrecke und erst anschließend auf die bereits
bekannte Campingplatzrunde. Auch für sie hieß es 2 Gesamtrunden zu bestreiten.
Nach 10 km und einer Zeit von 46 Min 56,2 Sec durfte Alex W. die Arme als Sieger
und schnellster Mann nach oben reißen.


Wettkampf Laufen 10.000 Meter
Gertrud Z., die schnellste Frau, hatte sogar noch die Kraft einen männlichen Mitstreiter
Gertrud Z., die schnellste Frau, hatte sogar noch die Kraft einen männlichen Mitstreiter
auf der Zielgeraden abzufangen. Für sie wurde eine Zeit von 48 min 32,7 sec gestoppt.
Der abschließende Applaus der Menge gehörte dann allen Aktiven, die beeindruckende
Leistungen gezeigt hatten.
Der abschließende Applaus der Menge gehörte dann allen Aktiven, die beeindruckende
Leistungen gezeigt hatten.
Ein Erfolg und viele Sieger
Bei der Ehrung standen natürlich die Athleten im Vordergrund. Sie nahmen nach
Altersklassen gestaffelt ihre Urkunden in Empfang. Die schnellsten von ihnen
erhielten als besondere Auszeichnung zudem jeweils einen gläsernen Pokal
verliehen.
Abschließend bedankte ich mich noch bei allen Helfern, die sicherlich den Erfolg der
Veranstaltung erst möglich gemacht hatten. Meinen besonderen Dank durfte ich
auch an Günther Hedderich aussprechen, der sowohl bei der Vorbereitung als auch
bei der Durchführung immer die „Gute Seele“ des 2. Internationalen Naturistenlaufes
gewesen ist.
erhielten als besondere Auszeichnung zudem jeweils einen gläsernen Pokal
verliehen.
Abschließend bedankte ich mich noch bei allen Helfern, die sicherlich den Erfolg der
Veranstaltung erst möglich gemacht hatten. Meinen besonderen Dank durfte ich
auch an Günther Hedderich aussprechen, der sowohl bei der Vorbereitung als auch
bei der Durchführung immer die „Gute Seele“ des 2. Internationalen Naturistenlaufes
gewesen ist.
Nach dem Lauf ist vor dem Lauf
„Viel Arbeit war zu tun, aber eine gute Ernte wurde eingebracht.“ So würde ich die
Veranstaltung rückblickend beurteilen. Da diese Einschätzung auch von vielen
Teilnehmer in ihren Rückmeldungen geteilt wird, stehen die Zeichen sehr gut, dass
es im Jahr 2012 einen 3. Internationalen Naturistenlauf geben wird. Deshalb solltet
ihr Samstag, den 28. Juli 2012 schon einmal in eurem Kalender vormerken.
„Viel Arbeit war zu tun, aber eine gute Ernte wurde eingebracht.“ So würde ich die
Veranstaltung rückblickend beurteilen. Da diese Einschätzung auch von vielen
Teilnehmer in ihren Rückmeldungen geteilt wird, stehen die Zeichen sehr gut, dass
es im Jahr 2012 einen 3. Internationalen Naturistenlauf geben wird. Deshalb solltet
ihr Samstag, den 28. Juli 2012 schon einmal in eurem Kalender vormerken.
Franz D.

