Den Tabubruch wagen
Gelesen von Christoph Müller
Für den deutschen Sympathisanten der Freikörperkultur ist Richard Foleys Buch "World Naked Bike Ride" ein ungewöhnliches Erlebnis. Denn mit Leichtigkeit stellt der engagierte Naturist Foley die besondere Form des Bürgerprotests. Einerseits ist der "World Naked Bike Ride" als Moment der Demonstration für den Umweltschutz zu verstehen. Auf der anderen Seite ist der "World Naked Bike Ride" eine herzliche Präsentation für den Naturismus.

„Lob auf den Naturismus“

Gelesen von Christoph Müller

Geht es unter Naturisten darum, sich zwanghaft der Kleider zu entledigen, oder darum, das Nacktsein als Freude zu empfinden ? Der Naturist Richard Foley gibt mit seinem Buch „Active Nudists“ eine klare Antwort. Es geht um den Spaß am hüllenlosen Leben. Die naturistische Grundidee verbindet er mit einem Optimismus, an dem es sich lohnt zu orientieren.

Leichtigkeit der unbeschränkten Bewegung
Naturist Richard Foley bringt Buch über Nacktwandern heraus
Gelesen von Christoph Müller
Kennen Sie jemanden in Ihrer Umgebung, der Ihnen über das Nacktwandern erzählt hat ? Oder können Sie sich anders einen Eindruck von diesem ungewöhnlichen Hobby machen ? Der Naturist Richard Foley bietet mit seinem Buch „Naked hiking“ nun in einem erzählerischen Ton vom Nacktwandern.

„Nacktheit fernab des Schlachtfelds“

Gelesen von Christoph Müller

Soldaten in Uniformen, Soldaten in Schützengräbern, Soldaten mit den Gewehren unter den Armen – dies sind Motive, die uns hinlänglich vertraut sind. Dass es fernab der Schlachtfelder eine nackte Realität der Soldaten gibt, ist eigentlich nicht im gesellschaftlichen Bewusstsein. Bislang nicht gezeigte Fotografien nackter Männer hat die Herausgeberin Dian Hanson nun aus verstaubten Kisten geholt.

Stubenhocken statt Reisen ?
Gelesen von Christoph Müller
Es scheint vielen Naturistinnen und Naturisten völlig unverständlich, was der Sachautor Falko Löffler in seinem Buch „Bin ich blöd und fahr in Urlaub ? Zuhause bleiben ist der beste Trip“ an Botschaften verkauft. Denn Abenteuerlust und Reisefreude scheinen dem gelernten Literatur-und Medienwissenschaftler Löffler fremd.
Das Buch „Bin ich blöd und fahr in Urlaub ?“ kann sicherlich als Stubenhocker – Fibel beschrieben werden. Darauf spekuliert Löffler. Was das ungwöhnliche Buch lesenswert macht, ist die humorvolle bis provokative Aufarbeitung ganz gewöhnlicher Hürden, die beim Reisen übersprungen werden müssen. Löffler hat offenbar Distanz gewonnen zu eigenen Reiseerlebnissen und Erfahrungen aus seinem persönlichen Umfeld gesammelt, um gelungene Psychogramme von Reisekranken zu schreiben und zum Daheimbleiben aufzurufen.

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