Kinderleicht-Camping-Krimi und mehr
Von Christoph Müller gelesen
Auf einem solchen Campingplatz möchte ich keinen Urlaub machen. Dieser Gedanke schoss mir während der Lektüre des Kriminalromans „Kinderleicht“ immer wieder durch den Kopf. Was auf dem Campingplatz von Jule und Michael in der verträumten Eifel passiert, sucht den Vergleich. Eine Kinderleiche ist der Anfang allen Übels, weil Jule und Michael den Campingplatz mit einem Schwimmbad attraktiver machen wollen. Das gemeinsame Kiffen der jugendlichen Annalena und Benny eröffnen einen anderen Erzählstrang.


„Abwechslungsreiche wie heitere Einführung in moderne Schnitzeljagd“

Markus Gründel bringt neues Geocaching-Buch auf den Markt

Von Christoph Müller

Es wird Zeit, sich für die Outdoor-Saison zu rüsten. Dieses Signal sendet das Buch „Geocaching III – Voll im Bilde beim GPS-Abenteuer“ seit wenigen Tagen. Mit dem Buch haben Melanie Lipka und Markus Gründel eine abwechslungsreiche wie heitere Einführung in die moderne Form der Schnitzeljagd geschrieben. Markus Gründel, der auch ein begeisterter Naturist ist, gehört zu den führenden Geocachern im deutschsprachigen Raum.

„Den Campingplatz als Tatort erschlossen“

Gelesen von Christoph Müller

Es ist eigentlich unglaublich, dass ein Campingplatz der Hort des Bösen sein kann. Die Kriminalautorin Christiane Wünsche macht den „Eifelwind“-Platz in der Nähe des Dorfes Steinbach zu einem wahrhaftigen Tatort. Es ist eine winterliche Ruhe auf dem Campingplatz, die urplötzlich gestört wird von einem aus dem Gefängnis geflohenen Bankräuber und Mörder. Wo lange Zeit Beschaulichkeit geherrscht hat, stört die Verträumtheit der Region die Unruhe der Suche nach einem Verbrecher. Wo sonst Wanderer und andere Touristen die Eifel-Ruhe stören, dort brechen plötzlich Polizisten eines Sondereinatzkommandos in die Welt ein.

Liebe Nicole, mit dem Buch „Bitte lächeln … kostet nichts!“ hast Du Dich auf neues Terrain gewagt. Lebenshilfe statt Wanderführer – was ist die Motivation gewesen?

Die Hauptmotivatoren waren meine Kollegen. Dieses Buch ist im Alltag entstanden, speziell nach den Wochenenden konnte ich feststellen, dass ich wesentlich ausgeruhter und entspannter bin als meine Mitmenschen. Die Gründe dafür wollte ich gerne analysieren und die Idee für das Buch war geboren.

Nüchtern

Gelesen von Christoph Müller

Es hat Zeiten im Leben von Daniel Schreiber gegeben, in denen er übermäßig Alkohol getrunken hat. Von diesen Zeiten schreibt der Journalist Schreiber in seinem Buch „Nüchtern“. Er berichtet vor allem von seinem Tag für Tag wiederkehrenden Kampf, die alltägliche und allgemein akzeptierte Droge Alkohol zu akzeptieren.

Schreibers Buch „Nüchtern“ ist ein Plädoyer dafür, nicht in der großen Menge mitzuschwimmen, die das Trinken von Alkohol zu einem Genuss verklärt. Verklärung oder Romantisierung des Trinkens ist nicht die Sache Schreibers. Er erzählt, wie schwer es fällt, die Finger vom Glas oder der Flasche zu lassen.

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